Presse
"Hochinteressant und sehr spannend. VIENNarte bot bei Matinée eine überzeugende Leistung - Hoffen auf ein Wiedersehen und -hören....Dieses Prinzip des langen Verdichtens und kurzen Entspannens, (...) in dem die Übergänge absolut schlüssig vorbereitet und gestaltet waren, zog sich durch alle drei Sätze, mustergültig ausgelebt oder ausgetobt in der Durchführung des ersten Satzes. Plötzlich konnte man merken, welche enorme Kraft in dieser Musik steckt(..) Eine Musik mit außerordentlich komplizierten rhythmischen und harmonischen Strukturen, die man so leichthändig und einverständig spielen muss wie das trio VIENNarte."
(Saale Zeitung, Bad Kissingen, Dezember 2007)
"Their perfect synchronicity, the way they lead and follow each other in the flow of the music is like the mouvement of a shoal of fish through currents, always under a mysterious invisible rhythmic power as they dart about a whole, never parted. [...] Music is the language of feeling and also of spiritual expression. In the range of music played that night we were transported in the great Romantic tradition through the spectrum of emotions from joyous celebration to tragic despair and all the reverberating gradations in between."
(Oman Daily Observer, April 2003)
"Da stimmt das Verständnis fast blind. Brillant die gemeinsamen Einsätze; das Ineinanderfließen von Melodien. Wie sie das Spielmaterial weitergeben. Hellwach hören sie aufeinander, kurze Blickkontakte schließen die heiklen Stellen kurz. Dieses Trio sprüht vor Leben."
(Schwäbische Post, März 2003)
"Brahms' Klaviertrio op.8 wirkte, mit einem in jeder Hinsicht kerngesunden, also homogen zu gemeinsamer kraftvollen Attacke verschmelzenden Ton, sehr genau auf das Raumvolumen abgestimmt. Die Stärke des Ensembles ist die Gleichgewichtigkeit."
(Salzburger Nachrichten, Mozartwoche Jänner 2003)
"Im Es-dur-Trio von Franz Schubert zeigten sie vor allem ihr überschäumendes Temperament, gepaart mit technischer Souveränität und einer intensiven Spielfreude."
(Vorarlberger Nachrichten, August 2002)
"Es wird schon in den ersten Takten auch der langsamen Sätze ein Energiefeld aufgespannt, in welchem der Satz bis zum Ende am Leuchten gehalten wird ... Man kann sich diese Meisterwerke ausgefeilter, durchdachter, vor allem aber temperamentvoller gespielt kaum vorstellen."
(Klassik heute (D), Mai 2001)
"Ein junges Trio musiziert herzerfrischend natürlich... eine launige und beeindruckende Visitenkarte."
(Die Presse, Wien, Februar 2001)
"Das Trio Viennarte bezauberte das Publikum als homogener Klangkörper."
(Chamer Zeitung (D), März 1999)
"Solch erfrischende Vitalität auf der einen, und nahezu orchestrale Klangfülle und Differenzierungskunst auf der anderen Seite, ... einfach faszinierend ... und der Jubel war so überwältigend wie die Leistung dieser fulminanten Musikerinnen."
(Wiener Zeitung, November 1996 )
